Samstag, 25. Mai 2019

Wales ein Erlebnis

Unter Wales konnten wir uns vor unserer Entdeckungstour nicht viel vorstellen, doch wir wurden eines Besseren gelehrt. Durch unseren familiären Kontakt, hatten wir das Glück, diese wunderbare Gegend, diese herzlichen und entspannten Menschen, vielfältigste Outdoor-Möglichkeiten, Fluggebiete und vieles mehr, kennenzulernen.
Man kann sogar ganz hervorragend essen. Die Waliser Küche ist deftig und gut portioniert. Ich habe im hist. Black Boy Inn (Caernarfon) den besten Burger meines Lebens und Petra die hervorragendsten Muscheln gegessen.
Wir kommen wieder!
Hier noch einige Fotos und Filme.
 











 
Krankenhaus im Slate Museum


Abendessen nach dem Triathlon



 
 
 

Wales 8. Tag

Letzter Tag in Wales. Heute Abend geht es mit der Eurowings wieder zurück.
Wir nutzten den Vormittag, um auf den "Hausberg" oberhalb von Rachub (Wohnort der Tochter) zu wandern. Dort wurden wir Teil etwas ganz Besonderem. Es gibt dort in dem Gebirge die seltenen Carnedau Ponys, das sind wilde Ponys, die niemandem gehören und dort leben. Das ist hier in Europa einzigartig. Es war eine riesiges Glück, eine kleine Herde  zu bestaunen.
Am Gipfel des Moel Faban habe ich ihn dann entdeckt! Den perfekten Flugberg für Westwind. Toller anfängertauglicher Startplatz und rund 300 Meter Höhendifferenz bis zu einer der zahlreichen großen Wiesen im Tal.
Der Wind stand sogar perfekt an. Leider war ich ohne Ausrüstung oben und so blieb mir der Flugspaß verwehrt.
Wir waren sicherlich nicht das letzte mal in diesem wunderbaren kleinen Land, wo es noch soviel zu entdecken gibt. Fliegen, Wandern und die historischen Baudenkmäler machen Wales zu einem Ziel für Entdecker.
 






Blick auf das Dorf Rachub

perfekter Startplatz



Wolkenbilder am Flughafen
 
 

Donnerstag, 23. Mai 2019

Wales 7. Tag

Heute haben wir eine Tour ins Ogwen Valley gestartet. Ziel war eine Wanderung hoch zum Llyn Idwal. Das ist eine phantastische Gegend und eröffnet tolle Einblicke in die karge Hochebene, bei schönem, aber windigem Wetter. Es war ein toller Ausflug in eine mystische Gegend. Die Natur hier in Wales bietet viele Facetten, aber alle auf ihre eigene Art wunderschön.












 


Wales 6. Tag

Eine Burg, verwinkelte Gassen und Häuser aus dem 17.-19. Jahrhundert und das Meer; das ist Caernarfon.
Dort steht eine der eindrucksvollsten edwardianischen Burgen von Wales (Baubeginn 1283). Der Besuch von Caernarfon ist ein absolutes Muss hier in Nord Wales, man sollte einfach alles auf sich wirken lassen.
Das Römerkastell Segontium, die Burg und die Altstadt innerhalb der fast erhaltenen Stadtmauer war wirklich ein Besuch Wert.
Am Abend waren wir noch im Black Boy Inn, einem historischen Pub aus dem Jahre 1552 mit beindruckendem rustikalen Fachwerk und hervorragendem Essen. 
 



Hier wurde der Prince of Wales gekrönt




 

Mittwoch, 22. Mai 2019

Wales 5. Tag

Wir hatten morgens strahlenden Sonnenschein. Der Flieger-Local hier aus der Region gab uns den Tipp zum Elidir Fach zu fahren. Es ist ein recht hoher Berg und normalerweise gute Bedingungen zum Fliegen. Leider hat dann aber der Wind gar nicht mitgespielt, rund 30 km/h waren nicht startbar. Das war es dann mit dem geplanten Flugspaß.
Die Alternative war dann eine Wanderung in den oberen Teil des stillgelegten Schiefer- Steinbruchs (einer der beiden größten der Welt) 
Das war sehr eindrucksvoll und erlaubte uns gute Einblicke in die Historie des Slate-Abbaus und den Bergen hier im Snowdon-Nationalpark.
Am Nachmittag sind wir dann noch zum Snowdon-Wasserfall und der Burgruine Dolbadarn gewandert. Die Gegend erinnert uns sehr an Neuseeland. Alles in allem war es ein wunderschöner Tag, obwohl mir das Fliegen leider verwehrt geblieben ist.












Im Hintergrund der Flugberg Elidir Fach